Heimarbeit im Internet:

Geld verdienen mit Fotos

Du suchst nach dem Stichwort "Heimarbeit im Internet" und bist zudem eine begnadete Hobbyfotografin? Dann kannst Du heutzutage Dank dem Internet, Dein Hobby zum Beruf machen.

Denkst Du, dass Deine Fotos lediglich Schnappschüsse sind? Oder vielleicht glaubst Du, dass nur Deine Freunde und Deine Familie Deine Bemühungen anerkennen werden. Falls Du Mitglied in einem Foto Club bist, dann hast Du vielleicht schon Preise gewonnen bei Fotowettbewerben, was wiederum Dein Selbstbewußtsein in diesem Bereich gestärkt hat.

Grundsätzlich stehen Dir mehrere Wege offen, um Deine Fotos im Sinne von "Internet Heimarbeit" gewinnbringend zu vermarkten: Du arbeitest mit Agenturen zusammen oder aber Du vertreibst Deine Bilder direkt über Deine eigene Webseite. Eine weitere Option ist die Zusammenarbeit mit Fotomagazinen.

Zusammenarbeit mit Fotomagazinen

Egal, ob Du nun glaubst, Deine eigenen digitalen Fotos verkaufen zu können oder nicht, entscheidend ist, was andere darüber denken – zum Beispiel die Person die gewillt ist, Dein Foto zu kaufen (oder eben nicht!).

Fotomagazine sind unglaublich stark verbreitet, und alle buhlen sie um Fotobeiträge ihrer Leserschaft. Deshalb ist es keine schlechte Idee, wenn Du diesen Fotomagazinen, eine Auswahl Deiner besten Fotos zusendest. Es stellt eine Möglichkeit dar, dass Deine Fotos abgedruckt werden und Du Geld damit verdienst.

Heimarbeit Internet mit Stockfotografie

Es gibt aber noch einen anderen Weg, Deine digitalen Fotos zu verkaufen. Er nennt sich Stockfotografie – dabei werden Bilder auf Vorrat produziert, um dann an Kunden verkauft zu werden, die entweder zu wenig Geld oder keine Zeit haben, um einen Fotografen für das gesuchte Bild zu beauftragen.

Buchpublizisten, Magazine, Werbeagenturen, Filmemacher, Webdesigner, Grafiker, Innenarchitekten, Webseitenbetreiber (ich gehöre auch dazu!) und andere Unternehmen greifen alle auf Stockfotografie zurück, um den Erfordernissen ihrer kreativen Aufträge gerecht zu werden.

Hobbyfotografen auf dem Vormarsch

Da inzwischen jede Menge Fotomagazine auch online sind, greifen Viele auf Fotoarbeiten von Hobbyfotografen zurück, anstatt die erheblich teurere Arbeit von professionellen Fotografen zu nutzen.

Hier kommst Du mit Deiner "Heimarbeit Internet" ins Spiel. Stelle eine Auswahl Deiner besten digitalen Fotos zusammen und reiche sie bei einigen der Stockfoto Agenturen ein. Beispiele für internationale Agenturen sind Corbis und Stockxpert. Kleinere ausschließlich auf dem deutschen Markt agierende Bildagenturen sind Digitalstock oder Fotolia. Wenn Du bei Fotolia nicht reinkommst, dann brauchst Du es bei den anderen erst gar nicht probieren...

Werden Deine Bilder angenommen, dann verkaufen diese Agenturen diese für Dich gegen eine Vergütung. Denk bitte daran, dass die Agenturen die Fotos begutachten werden, bevor sie eine Entscheidung treffen. Dein Bildmaterial muss einigen fundamentalen Anforderungen gerecht werden, bevor es akzeptiert wird. Die Kriterien können agenturabhängig leicht voneinander abweichen. Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Du hast nichts zu verlieren...

Lies Dir einfach die Richtlinien und Vorgaben vorher durch, sodass, die Fotos die Du einreichst, so nah wie möglich an das nachgefragte Bildmaterial der jeweiligen Agentur herankommen.

Fotos einreichen

Auf zwei Dinge solltest Du besonders achten, wenn Du Deine Fotokollektion zur Ansicht an eine Agentur übermittelst: Titel und Keywords.

1. Wähle einen so passenden Titel wie möglich für jedes Deiner Fotos aus, da dies Deinen zukünftigen Kunden helfen wird, das Thema des Fotos leichter zu erkennen.

2. Der zweite Aspekt, über den Du nachdenken solltest, sind die Keywords, die mit dem Thema Deines Bildes zu tun haben. Sie werden bewußt dafür eingesetzt, um für bestimmte Suchbegriffe, die in den Suchschlitz der Bilddatenbank eingegeben werden, gefunden zu werden. Je größer die Anzahl der Keywords, mit denen Du Dein Bild "verschlagwortest", um so größer die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Foto in den Suchergebnissen der Fotodatenbank erscheint, was wiederum Deine Verkaufschancen stark erhöhen kann.

Wieviel kannst Du mit dieser Art von Internet Heimarbeit verdienen?

Stockfoto Agenturen zahlen ihren Fotografen nicht gerade viel. Sie verkaufen digitale Bilder zu günstigen Konditionen (von einem US-Dollar aufwärts). Im Schnitt kannst Du auf dem internationalen Markt mit $0.20 bis $0.50 pro verkauftem Bild rechnen.

Superpopuläre Bilder erzielen eine höhere Vergütung aber Du gehst besser davon aus, dass Deine Fotos nicht zu dieser Kategorie gehören werden. Definitiv wirst Du mit dieser Form von Internet Heimarbeit auch nicht reich über Nacht!

Fazit: Je mehr Fotos Du einreichst, desto mehr wirst Du verkaufen und letztendlich auch verdienen. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass in den vergangenen Jahren immer mehr Fotoagenturen die Vergütungen ihrer Fotografen gekürzt haben. Aus diesem Grund könnte auch bei Hobbyfotografen eine eigene Webseite der Königsweg sein…

Heimarbeit Internet mit eigener Foto Webseite

Du kannst auch völlig unabhängig von Agenturen mittels Deiner eigenen Webseite Deine Motive vertreiben. Voraussetzung hierfür ist, dass Du Dich auf eine Fotonische wie z.B Pferde, Sonnenuntergang, Umwelt usw. konzentrierst und mit dieser Webseite viele Besucher generierst.

Wie genau Du so eine profitable Webseite mit viel "Traffic" erstellen kannst – und das ohne Hilfe von einer Webagentur - das erfährst Du in unserer Rubrik eigene Webseite erstellen.


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