Heimarbeit Nebenverdienst

Von zu Hause Geld verdienen und Steuern sparen

Wusstest Du, dass man mit einem Heimarbeit Nebenverdienst oder auch anderem Einkommen im Nebenerwerb in bestimmten Fällen Steuern sparen kann? Lies hier, worauf es ankommt und warum unsere "beste Heimarbeit" dafür besonders geeignet ist.

Selbständigkeit im Nebenerwerb wird immer beliebter

Heutzutage nutzen viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen die Möglichkeit, selbstständig etwas dazuzuverdienen: Allein im Jahr 2006 haben sich rund 650.000 Personen in Deutschland im Nebenerwerb selbständig gemacht (Quelle: Kreditanstalt für Wiederaufbau). Vielleicht gehörst Du auch schon dazu?

Lukrativer Nebenverdienst

Viele Selbstständige im Nebenerwerb (Teilzeit Selbständigkeit), zahlen für ihre Einnahmen kaum oder keine Steuern. Im Gegenteil, Viele nutzen beim Nebenerwerb bewusst die Möglichkeit, Steuern zu sparen. Gerade am Anfang sind die Investitionen für den Nebenerwerb oftmals höher als die Einnahmen.

Das Finanzamt verrechnet die Verluste mit Deinen anderen Einkünften, etwa aus nichtselbstständiger Arbeit, sodass die Steuerlast Deines Einkommens sinkt. Bei gemeinsamer Veranlagung mit dem Ehegatten, kannst Du auf diese Weise auch die Steuerlast Deines Mannes drücken.

Achtung: Hast Du allerdings über mehrere Jahre nur Verluste zu verzeichnen, dann kann das Finanzamt Deinem Gewerbe "Liebhaberei" unterstellen und die Steuererstattung zurückfordern…

Meldung an das Finanzamt

Als Selbstständige im Nebenerwerb musst Du das Finanzamt über Deine Einnahmen in Kenntnis setzen. Stichtag für die Einkommenssteuererklärung für 2015 ist der 31. Mai 2016. Wer für seine Steuererklärung einen Steuerberater einsetzt, der kann den Stichtag auf den 31.12.2016 nach hinten verschieben.

Steuerfrei durch Freigrenze

Sobald Dein Nebenverdienst über 410 Euro im Jahr liegt, musst Du als nebenberuflich Selbstständige für diese Nebeneinkünfte zahlen. Zu den Nebeneinkünften gehören neben den Einkünften aus selbstständiger Arbeit etwa auch Kapital- und Mieteinkünfte.

Ermittlung Deiner Einkünfte aus Nebenerwerb

Deine Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit kannst Du als Freiberufler oder Inhaber eines kleinen Gewerbebetriebes ganz einfach ermitteln. Du stellst Deine Betriebseinnahmen, Deinen Betriebsausgaben gegenüber. Deine Ausgaben ziehst Du von den Einnahmen ab.

Bei Einnahmen bis 17.500 Euro im Jahr genügt dem Finanzamt auf einem Extrablatt eine formlose Gegenüberstellung. Bei Einnahmen, die 17.500 Euro übersteigen musst Du als Selbstständige die Anlage EÜR ausfüllen.

Betriebsausgaben ansetzen

Zu den Betriebsausgaben gehören zum Beispiel Fahrt-, Bewirtungs-, und Telefonkosten. Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer kannst Du als Selbstständige im Nebenerwerb jedoch nicht mehr absetzen, wenn Du im Hauptjob nicht zu Hause arbeitest: Das Finanzamt erkennt die Kosten für ein Arbeitszimmer nur noch an, wenn das Heimbüro Mittelpunkt Deiner gesamten beruflichen Tätigkeit ist.

Heimarbeit Nebenverdienst mit profitablen Webseiten

Gerade das Erstellen von profitablen Webseiten, wie die Beispiele vieler Mütter und Väter hier auf besteheimarbeit.com beweisen, ist als Nebenjob oder Heimarbeit Nebenverdienst besonders lukrativ.

Da wir im ersten Geschäftsjahr meistens noch wenig Einnahmen verbuchen, können wir so die Webhost Kosten, sowie die Ausgaben für Arbeitsmittel (Computer, Telefonanlage oder Kopierer), die wir für die Heimarbeit benötigen, steuerlich geltend machen. Das drückt dann die Gesamtsteuerlast. 

Übrigens können viele von uns, es uns inzwischen leisten, unseren "Hauptberuf" an den Nagel zu hängen. Wir betreiben ein Online Business im Vollerwerb von zu Hause aus, mit Websites die für uns 24 Stunden/7 Tage die Woche ein Einkommen erzielen. Unser Einkommen liegt meist weit über dem, was wir früher mit unserem Vollzeitjob erwirtschaftet haben.

Schöner Nebeneffekt: Mit der Selbständigkeit im Vollerwerb von zu Hause aus, erkennt das Finanzamt auch die Kosten für ein Arbeitszimmer an.

Geringwertige Wirtschaftsgüter

Anmerkung: seit Januar 2010 dürfen Selbständige und Unternehmer geringwertige Wirtschaftsgüter bis 410 Euro sofort abschreiben.

Reise Webseiten

Wer eine Reise Webseite zu einem bestimmten Urlaubsland oder einer Urlaubsregion betreibt, kann übrigens auch seine eigenen Reise- und Unterkunftskosten für dieses Reiseziel geltend machen.

Voraussetzung: Du kannst nachweisen, dass die Reise zu Recherchezwecken für Webseiten Content dient.



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